Bei Schnee und Eis stets einsatzbereit

Nachdem wir auch diesen Winter keine weiße Weihnacht hatten, begrüßte uns das neue Jahr schon bald mit Eis und Schnee. Zwar waren wir von den extremen Schneehöhen, die es in diesen Tagen in den Alpen gab, noch weit entfernt, doch auch bei uns war deutlich zu merken, dass der Klimawandel den Schnee längst noch nicht abgeschafft hat.  

Bei so manchen Einsätzen konnten unsere Winterdienst-Unternehmer die Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter und Maschinen sowie ihr Organisationstalent unter Beweis stellen.

 In diesen Januar-Tagen war die richtige Einsatzplanung und Einsatzaufnahme oftmals eine große Herausforderung, denn die Wetterprognosen wechselten sehr schnell und die Wetterlagen waren selbst auf kleine Entfernungen sehr unterschiedlich. Oft mussten die Entscheider sich fragen: Gibt es nun tatsächlich Schnee, oder doch nur Regen? Gibt es Glätte trotz Plusgraden, weil an einzelnen Orten und bei gewissen Belägen der Boden noch kälter ist? An welchen Objekten ist es trocken, und wo ist Glätte entstanden? Bleibt der Schnee liegen, oder schmilzt er weg?

In solchen Situationen sind unsere Winterdienstleister laufend zwecks Wetterprognosen online oder auch vor Ort zur Kontrolle unterwegs. Ihre langjährige Winterdienst-Erfahrung hilft ihnen, zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Entscheidungen zu treffen. Die Winterdienstfahrzeuge sind gewartet, betankt, trotz Kälte startklar, und mit Streugut beladen. Die Fahrer und Handarbeiter sind vorgewarnt und bereit bei Alarmierung sofort loszufahren. Bei nächtlichem Schneefall, oder wenn Glatteis absehbar ist, fällt die Entscheidung zur Einsatzaufnahme mitten in der Nacht. Wenn unsere Kunden dann morgens auf ihr Gelände kommen, ist der Winterdiensteinsatz oft schon erfolgt und die Flächen sind verkehrssicher.